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 Tanzen als Therapie?

Tanzen ist seit Anbeginn der Zeit ein Mittel zur Kommunikation, seine Gefühle aus zu drücken. Tanzen verbessert die Beweglichkeit, das Gangbild wird geschmeidiger. Tanzen verbessert ebenfalls die Körperhaltung und steigert das Selbstbewusstsein. Tanzen ist ein Lebensgefühl und vermittelt Lebensfreude. Zur Lieblings Musik vertreibt es die schlechte Laune und hilft Depressionen zu überwinden. Tanzen trainiert das Gleichgewicht. Und die Koordination der Bewegungen. Nach der Physiotherapie ist Tanzen das beste Mittel gegen die Steifheit bei Parkinson. Besonders geeignet ist der Tango Argentino. Das haben die Ärzte auch schon erkannt und empfehlen es teilweise auch. Darüber gibt es Weltweit eine Menge Studien. Unter Bestimmten Bedingungen steuert die Krankenkasse ein Teil der Kosten. Manche Kassen übernehmen die Kosten ganz. Viele Tanzschulen bieten Parkinson Tanzkurse an. Einfach Nachfragen. 

Eine ganz aktuelle Studie aus dem Jahre 2012 lautet so: Forster ER, Golden L, Duncan RP, Earhard GM.Community – basedArgentine Tango Dance Programm is associated with increased activity partipitipitation among individuals with Parkinson ´s disease.Arch Phys Med Rehabil 94(2):240-9. Bei dieser Studie gab es je Gruppe 26 Teilnehmer. Eine Gruppe erhielt keine Intervention. Die Therapiegruppe übte über einen Zeitraum von 12 Monaten zweimal wöchentlich den Argentinischen Tango. Die Teilnehmer der Tangogruppe erworben zahlreiche neue soziale Aktivitäten mit verbesserter Lebensqualität, es wurde zum Beispiel mehr Zeit mit Freunden verbracht, mehr Restaurant s besucht, also insgesamt die soziale Isolation besser überwunden. Die Tanz Therapie ist nach der Physiotherapie ist das Effektivste Mittel bei Parkinson beweglich zu bleiben. Die Hauptsymptome und damit die Auffälligsten Merkmale sind bei Parkinson , auch Schüttellähmung oder Schüttelkrankheit genannt ist eine Unheilbar Fortschreitende Krankheit des Nervensystems. Die Beweglichkeit von Parkinson-Patienten nimmt im Verlauf der Erkrankung häufig ab. Umso wichtiger ist es, aktiv zu bleiben und sich regelmäßig zu bewegen. Eine besondere Form von Bewegung, für die sich viele begeistern können, ist das Tanzen. Getanzt wird seit seit es Menschen gibt. Obwohl man bis dahin immer und bei jeder Gelegenheit getanzt hat, Tanzen ermöglicht es den Parkinson Patienten ermöglicht Menschen mit Parkinson und auch ihren Angehörigen eine ganz neue Art der Bewegungserfahrung. So regt Musik zum Aktiv sein, (Tanzen geht in die Beine.) zur Kreativität und zur Geselligkeit an. Untersuchungen zeigen zudem, dass Tanzen das Gleichgewicht und das Gehen von Parkinson-Patienten verbessert. Besonders geeignet sind dabei „klassische“ Tänze wie zum Beispiel der Tango, Walzer oder auch Foxtrott. Neben den positiven Auswirkungen auf die Beweglichkeit kann Tanzen auch die Partnerschaft stärken. Das gemeinsame Erleben, die Nähe zueinander und die Bewegung zur Musik verbinden und schaffen ein positives, motivierendes Erlebnis. Die Betroffenen empfinden mehr Freude an den Tanzstunden und setzen das Training gerne fort.  Obwohl die positiven Wirkungen des Tanzens auf die Parkinson-Erkrankung wissenschaftlich bestätigt sind, gibt es in Deutschland bisher nur wenige Parkinson-Tanzgruppen. Leider. Einige davon basieren auf dem Tanzprogramm „Dance for PD®”, das vor etwa 10 Jahren durch die Zusammenarbeit der Mark Morris Dance Group und der Brooklyn Parkinson Group in New York entstand und seitdem stetig weiterentwickelt wird. Mittlerweile wird dieses spezielle Tanzprogramm in sechs deutschen Städten angeboten. In Deutschland wurde darüber hinaus mit dem „Neurotango®“ das ist der eigentliche Argentinischen Tango eine eigenständige Tanztherapie entwickelt. Parkinson-Patienten können sich bei ihrem behandelnden Arzt, bei Kliniken oder Selbsthilfegruppen über spezielle Tanzkurse zu informieren.