Parkinson?- Was ist das?                                  

 

Der englische Arzt Dr. James Parkinson hat die Erkrankung 1817 erstmals beschrieben. Nach ihm wurde die Krankheit erstmals beschrieben. 

 Die Bezeichnung „Schüttellähmung“ wie sie im Volksmund auch genannt wird, beschreibt die Symptome der Krankheit sehr gut – doch die Krankheit selber Parkinson umfasst noch mehr.

Muskelsteifheit (Rigor)

Zittern im Ruhezustand (Ruhetremor)

Verlangsamung der Bewegung (Bradykinese)

Haltungs- und Gangsicherheit sind gestört (Posturale Instabilität)

Eine Erkrankung, bei der der Botenstoff Dopamin  abstirbt. Das betrifft nicht nur die drei bekannten Symptome wie Schüttellähmung (Tremor), das einfrieren der Beine beim gehen (Rigor). 

 

Es ist eine psychotherapeutische Erkrankung bei der Musik im Rahmen der therapeutischen Beziehungen zur Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher, geistiger und spiritueller Gesundheit eingesetzt wird. Es gibt aktive Verfahren über Instrumentalspiel und passive Verfahren über das Hören von Musik, sowie Einzel- und Gruppenangebote. Bestehende Probleme und damit verbundene Symptome können in einer Musiktherapie erkannt, angenommen und verändert werden. Wer sich für eine Musiktherapie entscheidet, braucht keine musikalischen Vorkenntnisse.

Ursächlich für die Bewegungsstörungen ist ein Dopaminmangel – ein Botenstoff im Gehirn. Dabei können die Patienten eines der Symptome besonders ausgeprägt haben. Die motorischen Beeinträchtigungen zeigen sich häufig auch durch steife Gesichtsmuskeln, was zu einem starren Gesichtsausdruck und weniger Mimik führt. Der Ausdruck der Patienten wird auch als „Maskengesicht“ bezeichnet und fälschlicherweise mit Teilnahmslosigkeit assoziiert. Die Körperhaltung ist oft gebeugt und der Gang ist verändert – die Betroffenen ziehen ein Bein nach oder haben Schwierigkeiten beim Losgehen oder abrupten Anhalten. Typisch ist auch das Zahnradphänomen. Durch die erhöhte Muskelspannung können zum Beispiel die Arme oder Handgelenke nur ruckartig bewegt werden. Auch das Sprechen, das Schriftbild und die Feinmotorik können eingeschränkt sein.

                       

Der englische Arzt Dr. James Parkinson hat die Erkrankung 1817 erstmals beschrieben, daher der Name Morbus Parkinson. Die weitere Bezeichnung „Schüttellähmung“ beschreibt die Symptome der Krankheit sehr gut – doch Parkinson umfasst noch mehr.

Parkinson oder auch Schüttellähmung wie sie Volkstümlich genannt wird, ist nach Demenz die häufigste und bekanntesten Erkrankungen des Nervensystems. Ihren Namen bekam diese Dopamin vernichtende Nervenkrankheit ist nach dem Entdecker, dem britischen Arzt James Parkinson, der im Jahre1917 die typischen Symptome zum ersten mal ausführlich beschrieben hat benannt  .

Für die Parkinson Krankheit werden im deutschsprachigen Raum verschiedene Begriffe benutzt, die aber alle die selbe Bedeutung haben.

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung, die die vor allem bestimmte Bereiche im Gehirn betrifft. In diesen Gehirnbereichen kommt es zum Absterben bestimmter Nervenzellen, zu einem Mangel an Dopamin. Beim Dopamin handelt es sich um einen Botenstoff im Menschlichen Körper. Dopamin hilf zum Beispiel dabei Bewegungen zu steuern. Bewegungsstörung gehören daher auch zu den typischen und für die Diagnose wichtigen Haupt Symptomen der Parkinson Erkrankung.

Erst seit kurzem weiß man, das bei Morbus Parkinson außer dem Gehirn auch Teile des Nervensystems von der Krankheit betroffen sind. So zum Beispiel der Magen-Darmtrakt über viele Nervenzellen, deren Aufgabe es ist die Verdauung zu steuern. Bei Parkinson-Patienten kann es daher bereits im Frühen Stadien auch Krankheitsbedingte Veränderungen der Magen-Darm-Nervensystems kommen. Zum Teil sogar vor dem Auftreten der typischen Bewegungsstörungen. Durch die Schädigung der Magen-Darm-Nerven lassen sich viele weitere Symptome erklären, die bei der Parkinson Krankheit auftreten, wie Beispielsweise Verdauungsstörungen.

Obwohl eine Heilung im Moment noch nicht möglich ist, gehört Parkinson heute zu den gut behandelbaren, neurologischen Erkrankungen. Mit der Entdeckung von neuen Medikamenten und Therapieverfahren wie zum Beispiel Dopamin Agonisten oder Tiefe Hirn Stimulation (THS) sind in den letzten Jahren bahnbrechende Fortschritte erzielt worden. Bei vielen Patienten können Parkinson Symptome über eine lange Zeit wirksam behandelt werden, so dass ein aktives und Selbst bestimmtes Leben weiterhin Möglich ist.